
Wir stehen für euch zur Wahl
Kandidat:innen von links nach rechts
Tobias Redlin, Susanne Pilgrim, Adrian Börner, Olaf Slaghekke, Daniela Edelmann, Nicole Heinze, Aline Büchsenschütz, Andrea Rieger, Volker Hillmer, Henning Kühne, Andrea Rieger, Bianca Fitzthum, Stephan Mithöfer, Katharina Drinkuth, Erwin Fette, Georg Beil, Volker Hillmer, Claudia Mithöfer, Henning Kühne, Pamela Schult, Raphaela Moderow, Heiko Wöhler, Jens Keunecke, Christoph Cuhls-Ackenhausen
Unsere Aufstellung für die Wahlbereiche mit unseren 24 Bewerber:innen:
| Stadtrat Wahlbereich I (Großburgwedel + Oldhorst) | Stadtrat Wahlbereich II (Dörfer) | Ortsrat Fuhrberg | Ortsrat Großburgwedel | Ortsrat Kleinburgwedel | Ortsrat Thönse | Ortsrat Wettmar |
| 1. Susanne Pilgrim | 1. Bianca Fitzthum | 1. Stephan Mithöfer | 1. Christoph Cuhls-Ackenhausen | 1. Bianca Fitzthum | 1. Heiko Wöhler | 1. Jens Keunecke |
| 2. Christoph Cuhls-Ackenhausen | 2. Erwin Fette | 2. Georg Beil | 2. Susanne Pilgrim | 2. Drinkuth Katharina | 2. Rieger, Andrea | 2. Erwin Fette |
| 3. Olaf Slaghekke | 3. Stephan Mithöfer | 3. Claudia Mithöfer | 3. Adrian Börner | 3. Henning Kühne | 3. Volker Hillmer | 3. Pamela Schult |
| 4. Raphaela Moderow | 4. Katharina Drinkuth | 4. Tobias Redlin | 4. Nicole Heinze | 4. Raphaela Moderow | ||
| 5. Henning Kühne | 5. Jens Keunecke | 5. Daniela Edelmann | ||||
| 6. Adrian Börner | 6. Andrea Rieger | |||||
| 7. Tobias Redlin | 7. Hillmer Volker | |||||
| 8. Nicole Heinze | 8. Pamela Schult |
Mit uns ist mehr drin für Burgwedel. Unter diesem Motto steht unser Wahlprogramm für die bevorstehende Kommunalwahl 2026 und unsere politische Zielsetzung in kurzer zusammengefasster Form.
Wir freuen uns, uns für die Zukunft aller Bürgerinnen und Büger in Burgwedel einzusetzen und werden unsere Ziele nicht aus dem Auge verlieren.
Ihr könnt uns stärken mit eurer Stimme!
Unsere Schwerpunkte für Burgwedel nach Themenbereichen
1. KLIMASCHUTZ & ENERGIEWENDE
Klimaneutralität & Ziele: Ziel ist die klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2035 sowie die vollständige Abdeckung des Energiebedarfs durch erneuerbare Energien (Sonne, Wind, Bioenergie, Erdwärme).
Wärmewende & Kommunale Wärmeplanung: Entwicklung sozialverträglicher Quartierslösungen (Mix aus Solarthermie, Photovoltaik, Biomasse, Geothermie, Abwärme); konstruktive Begleitung der Planung möglicher erster Wärmenetze
Gasnetz-Rückbau & Wasserstoff: Geplante Deaktivierung fossiler Gasnetze bis 2045; Nutzung lokaler WasserstoffExpertise für Industrie und Schwerlastverkehr sowie Ausbau regionaler H₂-Netze/Speicher.
Photovoltaik & Speicher: Pflicht/Fokus auf Dächern, versiegelten Flächen und Parkplatzüberdachungen; Pufferspeicher für kommunale Liegenschaften; kontrollierte Begleitung der in Planung befindlichen Freiflächen-Photovoltaik-Projekte; Einsetzen für den Erhalt der Förderung durch das Programms „Dach+Solar“ (Investitionsprogramm Klima 2035).
Bürgerenergie & Akzeptanz: Einbindung von Bürgerbeteiligung (Beispiel „Forum Erneuerbare Energien“ (FEE) in 2026; Einsetzen für den Verbleib der Akzeptanzabgabe für Erneuerbare Energien-Projekte bei den betroffenen Ortsteilen und Förderung der bestehenden Bürgerenergiegenossenschaften zur Wertschöpfung vor Ort.
2. BAUEN, WOHNEN & STADTENTWICKLUNG
Bezahlbarer Wohnraum: Vorhaltung ausgewiesener Mehrfamilienhaus-Flächen; Prüfung und Abwägung zur Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft; Fokus auf Mietwohnungen für junge Familien, Singles, Azubis, Senioren und Einpendler:innen.
Innenentwicklung vor Außenentwicklung: Erleichterung von Nachverdichtung, Baulücken-Bebauung und Nutzung des „Bauturbos“ unter Nachbarschafts- und Umweltschutz; Führung eines Baulücken- und Leerstandskatasters.
Standortmanagement & Wohnformen: Einsatz eines/einer Standortmanager/in für die Innenentwicklung; Erprobung innovativer Konzepte wie Tiny-House-Siedlungen und Mehrgenerationen-Wohnprojekte.
Nachhaltiges Bauen & Sanieren: Vorbildfunktion öffentlicher Gebäudesanierungen (Passivhausstandard bei Neubauten); Pilotausschreibungen für recycelte Baumaterialien; steuerliche Anreize und Beratungsmöglichkeiten stärker kommunizieren (z.B. durch die Klimaschutzagentur Region Hannover).
Belebte Innenstadt & Dörfer: Umsetzung von Mobilitätskonzepten; Bürgerhaus-Planung für alle Generationen in zentraler Ortslage, Schaffung weiterer Treffpunkte für die Dorfgemeinschaft in den Ortsteilen (z. B. sinnvolle Nachnutzung für ehemaliges Feuerwehrhaus Kleinburgwedel); Belebung des Stadtkerns durch Kooperation mit der Wirtschaftsförderung, den Hauseigentümern und dem Handel vorrangig in der von-Alten-Straße und Umfeld; Verschönerung des Rathausparks; Aufwertung dörflicher Ortsmittelpunkte und Erhalt historischer Strukturen.
3. MOBILITÄT & VERKEHRSWENDE
Grundsätzlich gilt: kontinuierliche Umsetzung des Burgwedeler Mobilitätskonzeptes, dazu zählen u. a.:
Radverkehrsnetz: Umsetzung des Radverkehrskonzepts, Fahrradstraßen und Radschnellwege zu Nachbarkommunen; umgehende Sanierung beschädigter Radwege; Ergänzung fehlender Radwege zwischen den Ortsteilen; Beleuchtung wichtiger Abschnitte (z. B. von Klein- bis Großburgwedel für den gemeinsamen Schulbezirk von Grundschulkindern).
ÖPNV & On-Demand: Ausweitung und Erhaltung des flexiblen „Sprinti“-Angebots; Einrichtung einer Expressbuslinie über die A7 nach Hannover; kostenlose ÖPNV-Nutzung für alle Schüler/innen (2 Km Entfernungsregel vom Wohnort zur Schule muss entfallen für mehr Familiengerechtigkeit).
Verkehrsberuhigung & Straßenraum: Entlastung des Durchgangsverkehrs im Mitteldorf/Großburgwedel über Ortsumgehungen oder eine eventuelle Einbahnstraßenregelung, die breitere Fuß- und Radwege ermöglichen würde; flächendeckend Tempo 30 an Gefahrenstellen und Schulwegen; Freihalten von Gehwegen von parkenden Autos.
E-Mobilität & Infrastruktur: Ausbau von Ladesäulen/Schnellladeparks; Ladestufen, Repairstationen und diebstahlgeschützte Abstellanlagen für Pedelecs/E-Bikes an mehreren Standorten; Konsequente Elektrifizierung der ÜSTRA-Busflotte.
4. UMWELT-, NATUR-, TIER & HITZESCHUTZ
Klimafolgenanpassung: Verankerung des Schwammstadt-Prinzips im Bauleitplan; Installation von Baum-Rigolen (unterirdische Speicher- und Versickerungssysteme für Regenwasser, die gleichzeitig die Kanalisation entlasten); Maßnahmen zum Starkregenschutz und Förderung von Versickerung, Dach- und Fassadenbegrünung, Maßnahmen zur Beschattung von Freiflächen (z. B. Hängende Gründächer).
Gewässerschutz & Moorschutz: Vorantreiben weiterer Renaturierungsmaßnahmen von Bächen und Fließgewässen (wie z. B. Teilstück Hengstbeeke); Einführung einer vierten Reinigungsstufe für das Klärwerk, Unterstützung zur Umsetzung der Wiedervernässung des Trunnenmoors; Schutz der Grundwasserreserven im Fuhrberger Feld und kritische Kontrolle der neuen Verträge zum Wasservergaberecht für die Trinkwasserversorgung.
Hitzeschutz & Biodiversität: Einrichtung von Trinkwasserbrunnen an zu ermittelnden passenden Standorten; Schutz von Altbaumbeständen; aktives Vorgehen gegen Schottergärten; Förderung von Blühstreifen und ökologischer Landwirtschaft („Insektenbündnis Hannover“), Schaffung von Schattenplätzen.
Flächenentsiegelung: Gezielter Rückbau von Versiegelungen auf kommunalen Flächen; Photovoltaik bevorzugt auf bereits versiegelten Dach- und Parkplatzflächen.
Schutz von Haus‑, Nutz- und Wildtieren: Förderung zentral organisierter Feuerwerke oder Lasershows zum Jahreswechsel und Verhinderung von privatem Feuerwerk (auch zur Entlastung aller Einsatzkräfte, Notdienste, Krankenhäuser und Feuerwehren); mehr Aufklärung zum Einsatz von Mährobotern in sensiblen Zeiten.
5. BILDUNG, JUGEND, SOZIALES & WIRTSCHAFT
Schulen & Kinder: Erstellung umfassender Schulwegepläne (u. a. Haltestellensicherung Kleinburgwedel-Moorweg); Ausbau flexibler Kita-Betreuungszeiten; kostenlose ÖPNV-Nutzung für alle Schüler/innen (siehe Punkt 3 Mobilität); zügige Umsetzung der Sanierung der Vierfeld-Turnhalle.
Sport & Vereine: Gute und verlässliche Rahmenbedingungen für Sportvereine – insbesondere durch den Erhalt und die Weiterentwicklung der Sportinfrastruktur; Schaffung dezentraler Bewegungsangebote – etwa durch frei zugängliche Sportgeräte wie Sportboxen sowie durch die bessere Nutzung bestehender Flächen, beispielsweise durch Bewegungspfade oder markierte Laufstrecken
Jugend & Freizeit: Überdachung der Skateanlage am Freibad für witterungsunabhängige Nutzung; Einrichtung jugendgerechter Treffpunkte in den Ortsteilen.
Soziale Teilhabe & Vielfalt: Chancengerechtigkeit für Einelternfamilien, Senioren und Geflüchtete; barrierefreie Spielplätze und Orte zum Verweilen; Mehrgenerationenhaus und Dorfgemeinschaftshäuser (siehe Punkt 2 Bauen & Wohnen); Umsetzung von „Age-Friendly“-Konzepten nach WHO-Standard (Barrieren abbauen, Lebensqualität sichern und Mitbestimmung).
Gesundheitsversorgung: Sicherung und Neubau des Krankenhausstandorts Burgwedel; Nachnutzungsideen für Altgelände unter Einbindung der Bürgerschaft.
Nachhaltige Wirtschaft: Bevorzugung ökologisch und sozial wirtschaftender Betriebe bei Gewerbeflächenvergabe; Ausbau der digitalen Infrastruktur für Bildung und Gewerbe.

Die oben genannten Schwerpunkte nach Themenbereichen können hier zusammengefasst als PDF heruntergeladen werden.
Kandidierende für die Regionsversammlung
Die Kandidierenden für den Wahlbereich 10 treten an für die Stadt Burgwedel, die Gemeinde Isernhagen und die Stadt Langenhagen
Wahlbereich 10
Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin
Sinja Münzberg

Sie will die Region Hannover klimaneutral, sozial gerecht, gesund und sicher für alle Menschen gestalten. Sie will ökologische Verantwortung, sozialen Fortschritt und wirtschaftliche Stärken fördern – pragmatisch, solidarisch und zukunftsorientiert.
Das Wahlprogramm der Regionsgrünen Hannover

Wie positionieren sich die Grünen der Region Hannover? Hier findet ihr alle Antworten und das Regions-Wahlprogramm.
